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Workshop Alte mongolische Heilkunst in den Schweizer Bergen
Ost und West begegnen sich und bauen eine Seelen-Brücke |
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mit Galsan Tschinag und
Schamanische Spiritualität und systemisches Schaffen
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Seminarhotel Lihn in Filzbach (GL)
in ruhiger Lage auf einem Hochplateau des Kerenzerberges
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| Datum |
Pfingst-Sonntag, 27. Mai 2012 10:00 Uhr – 18:00 Uhr Pfingst-Montag, 28. Mai 2012 09:00 Uhr – 17:00 Uhr |
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| Ort |
Seminarhotel Lihn Panoramastrasse 28, 8757 Filzbach
Tel: +41 55 614 64 64 This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it |
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| Seminarkosten |
CHF 330.00 für beide Tage |
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| Anmeldung Seminar | This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it | |||||||
| Telefon |
+41 79 205 55 82 |
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Übernachtung |
Bitte die Unterkunft schnell und direkt im Hotel buchen, da beschränkte Platzzahl. Preise pro Person mit Vollpension:
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Dieses Seminar ist nur für beide Tage buchbar. In dieser geschützten Atmosphäre von Einfachheit, Mitgefühl und Gemeinschaft wird viel Heilung geschehen. Wer will kann sich einbringen oder einfach nur sein. So oder so, jeder wird berührt und ein ganzes Stück „heiler“ wieder heimfahren. Am Sonntagabend machen wir ein Feuer-Ritual. |
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There are no translations available. Fernsehtipp: auf 3sat Gernot Gleiss und Galsan Tschinag im Sommer 2011 zu Gast in den Jurten der Tuwa-Nomaden in der Mongolei There are no translations available.
The Swiss Program for Language Instruction and Teacher Training
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There are no translations available. Baum des Jahres 2012:
Die europäische Lärche
In Deutschland und der Schweiz wurde die Europäische Lärche zum Baum des Jahres 2012 gewählt. Damit steht eine filigrane Baumart im Mittelpunkt. Es ist die einzige Nadelbaumart, die im Herbst ihre Nadeln verliert. Vorher zeigt sie sich in einer goldgelben Herbstfärbung und im Frühling verzaubert sie mit zartem hellen Grün die Wälder. Warum die Lärche im Gegensatz zu den andern Nadelbäumen ihre Nadeln abwirft, ist nicht eindeutig geklärt. Wahrscheinlich kann sie den kalten Temperaturen besser widerstehen und die kommen in ihrer angestammten Heimat, im Hochgebirge, häufig vor. Sie ist ursprünglich ein Baum der Alpen und Karpaten und kommt bis in Höhenlagen von über 2000m über Meer vor.
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